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<pre>Die Bundesliga-Bilanz der Borussen gegen den FCB ist deutlich negativ. Von den bisherigen 97 Aufeinandertreffen gewannen die Bayern 44, 24-mal behielt der BVB die Oberhand. In 29 Spielen gab es keinen Sieger.  <p> Bei der weiterhin ungeschlagenen TSG bekamen die Westfalen schließlich gleich eine ganze Schachtel voller bitterer Pillen zu schlucken; nachdem die Elf von Thomas Tuchel schon nach zwei Minuten erstmals hinten lag, wurde der abermalige Rückstand bald darauf aus einer Abseitsposition kassiert.  <p>  Erst recht, angesichts der Rückkehr von Torjäger Pierre-Emerick Aubameyang, der beim jüngsten 3:1-Erfolg seiner Teamkollegen gegen Augsburg aufgrund eines familiären Todesfalls gefehlt hatte. <p> Kommen nun die Erfolgsaussichten gegen die Roten Bullen zur Sprache, darf sich die Werkself dennoch getrost auf das bei der Heim-Premiere Angebotene berufen — zumal sich das eigene Stadion auch in der Folge immer als ein sicherer Hafen erwies. <p>  Bosz etwa muss gleich auswärts bei den nominell starken Wolfsburgern ran, während sich Tedesco – rückblickend auf die brisanten Vorjahresduelle – auf ein hitziges Heimspiel gegen Vizemeister RB Leipzig einstellen muss.  </pre>


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<pre>Höchstwahrscheinblich wird Trainer Herrlich dabei einmal mehr auf Abwehrchef Sven Bender verzichten müssen. Der langjährige Dortmunder sich im Spiel gegen Augsburg vor drei Wochen einen doppelten Rippenbruch zugezogen und konnte seither nicht mehr eingesetzt werden.  <p> Während Gladbach daheim topaktuell die beste Serie seit über drei Jahrzehnten errichtet, könnte es jenseits des Borussia-Parks praktisch gar nicht mehr schlechter gehen — vor 14 Tagen stellten sich selbst die Alles-Verlierer aus Hannover als ein zu starker Gastgeber heraus.  <p>  Den obligatorischen Kassensturz zum Abschluss der Hinrunde müssen die 18 Bundesligisten dieses Mal im Vorübergehen absolvieren: Aufgrund des unmittelbar anstehenden Rückrundenstarts bleibt schließlich so gut wie keine Zeit, das bislang Geleistete zu würdigen. <p> Hannover 96 befindet sich im mehr oder weniger gesicherten Mittelfeld. Der Vorsprung auf die Relegation ist einerseits beruhigend, kann aber andererseits auch recht rasch wegschmelzen, sollte die Elf von AndrÃ© Breitenreiter nicht bald in die Erfolgsspur zurückfinden. <p>  Mann des Spiels war Sandro Wagner, der mit seinen beiden Treffern das Bundesliga-Comeback von Thomas Schaaf kräftig vermasselte. Mit dem wichtigen Sieg bei einem direkten Abstiegskonkurrenten haben sich die Südhessen Luft verschafft und liegen sieben Zähler von den Fix-Abstiegsplätzen entfernt.  </pre> 


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<pre> Laut Frings sei es nun mal leider nicht so einfach, „in der Bundesliga Tore zu schießen“. Gleichzeitig gibt sich der neue Übungsleiter respektive Hoffnungsträger jedoch zuversichtlich, dass man auch in Darmstadt früher oder später wieder mal einen Treffer zu bejubeln haben werde. „Das ist dann hoffentlich der Blockadelöser.“  <p> Die 0:2-Niederlage gegen Gladbach war saisonübergreifend nicht nur die dritte Liga-Niederlage in den letzten fünf Auswärtsspielen für Bayer, sondern zudem auch noch die dritte Liga-Auftaktpleite in Folge für die Westfalen.  <p>  Gleichwohl war vor allem eine kollektive Fehlleistung dafür verantwortlich zu machen, dass Augsburg erstmals seit 17 Heimspielen wieder einen eigenen Treffer schuldig blieb — gegen Stuttgart wurde schon im Aufbauspiel viel zu oft auf sich als völlig untauglich erweisende hohe Bälle gesetzt. <p>  Nun ist es natürlich nichts wirklich Ungewöhnliches, dass ein in München gastierendes Team denkbar schlechte Karten hat, wenn es um die Vergabe der Punkte geht. Dennoch steht außer Frage, dass sich in den vergangenen Jahren keine Mannschaft dankbarer als der Hamburger SV in den Fluten der Isar versenken ließ. <p>  Schon nach dem nur mit unverschämtem Glück gewonnenen Debüt gegen die Schanzer war ein deutliches Grummeln auf den Rängen zu vernehmen, welches sich dann nach der auch perspektivisch so fatalen Schlappe gegen die Eintracht in lautstark vernehmbarem Entsetzen entlud.  </pre>


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<pre> Schließlich hat der VfB nur eine der jüngsten vier Partien beim „Club“ verloren.  <p> Werder Bremen blieb jedoch in den letzten beiden Spielen gegen den BVB ungeschlagen.   <p> Dies ist auch deshalb keine Selbstverständlichkeit, weil es nur wenige Tage zuvor gegen Paris Saint-Germain zur Sache ging — und in diesem für den weiteren Saisonverlauf so richtungsweisenden Heimspiel hatten die Münchner bekanntlich eine ganze Menge richtig gemacht. <p>  Da aktuell somit so ziemlich alles gegen Bayer läuft, konnte der Verein nur hoffen, dass möglichst schon das nach Redaktionsschluss beendete europäische Debüt in Rasgrad etwas willkommene Entlastung bringt.  <p> 2015/16 feierten Rothosen dort einen furiosen 3:0-Erfolg, 2016/17 reichte es immerhin zu einer Nullnummer.  </pre>


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<pre> Die Stuttgarter präsentierten sich in dieser Saison bislang nämlich nicht als echte Auswärts-Könige: Angesichts bereits acht eingesammelter Schlappen, war den Süddeutschen beim Mit-Aufsteiger Hannover (1:1) bislang der einzige Auswärtspunkt vergönnt.  <p> Der VfB fand schnell ins Spiel und erspielte sich bereits früh gute Chancen. Die Mannschaft von Sandro Schwarz agierte unter dem Stuttgarter Dauerdruck kämpferisch aber zog sich zugleich weit zurück, womit Torchancen in Halbzeit eins Mangelware waren.  <p>  Aufgrund der fast ausschließlich im Vorwärtsgang absolvierten Partie war dem BVB zwar auch in Hessen der prinzipielle Wille nicht abzusprechen; gegen die unbedingte Überlebensgier der Eintracht kam die Spielkunst der Schwarz-Gelben letztlich aber doch an ihre Grenzen. <p>  Die Lage des Bundesliga-Rückkehrers wird damit immer prekärer. Trotz allem ist das rettende Ufer lediglich vier Zähler entfernt, der Relegationsplatz gar nur drei.  <p> Wieder geführt, wieder nicht gewonnen. Beim 2:2 in Kiel konnte Stuttgart zum vierten Mal in Folge eine Führung nicht über die Zeit bringen (2U, 2N). Zu Hause hat der VfB sogar die letzten drei Partien in der Bundesliga allesamt verloren. Von den letzten 14 Pflichtspiel-Duellen mit Leverkusen haben die Schwaben kein einziges gewonnen (6U, 8N).  </pre>


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